Datenschutzhinweis

 

Haftungsausschlüsse

Um den Besuchern ihrer Website gesetzeskonforme (DSGVO) und zeitgemäße Technik (Artikel 25 und 32 DSGVO) zu bieten, nutzt die Designerin digital Services, die ihren Umgang mit Daten jedoch ohne Einflussnahmemöglichkeit der Designerin als Verantwortliche gestalten (vgl. Google). Das Gleiche gilt für Verlinkungen zu sozialen Netzwerke (Beispiel: Facebook), WordPress PlugIns, Cookies etc. oder Verlinkungen zu Kontakten und Homepages Dritter, für die ebenfalls keine Haftung übernommen werden kann.

Digitaler und klassischer Zugang

Die Designerin selbst ist für die moderne Gestaltung Ihrer Dienstleistungen auf den Einsatz des jeweils aktuellen fachüblichen digitalen Instrumentariums angewiesen. Sie ist aber nicht der klassische „Adressat“ etwa der DSGVO, da sie nicht „Daten fischt“, um damit Geschäfte zu machen. Ihre Kunden sind regelmäßig keine „Verbraucher“ im Sinne des Gesetzes, sondern Kaufleute und Freiberufler. Sie informiert über ihr Leistungsspektrum und verhandelt dann mit Interesssenten den möglichen Auftrag. Die von z.B. Google erfassten Daten bleiben daher für sie anonym. Wer befürchtet, schon alleine mit der Nutzung der Website zum „Beifang“ für „Datenkraken“ zu werden, kann angesichts der Schwerfälligkeit des Gesetzgebers und der Unübersehbarkeit digitaler Neuerungen/Überraschungen dem nur entgehen, wenn er den digitalen Zugang meidet. Diese Interessenten melden sich bitte klassisch per Brief oder Telefon (siehe: Impressum).

Vertragliche Datenschutzrechte

Die Rechte und Pflichten der Designerin und der Kunden aus der DSGVO (z.B. Artikel 13, 15-18, 21) und anderen Vorschriften ergeben sich daher erst aus dem individuell ausgehandelten Vertrag mit einem Auftraggeber (siehe dazu: AllgemeineGeschäftsBedingungen).

Datenschutz bei reinen Interessenten

Daten von Interessenten, die im Ergebnis keine Aufträge erteilen, bestehen daher nur in den vom Interessenten bereitgestellten oder anderweitig mit der Informationseinholung verknüpften Daten. Diese können im Falle einer arbeitsteiligen Angebotserstellung auch an mögliche Subunternehmen zur Bearbeitung weitergeleitet werden. Alle im Rahmen der Anbahnung des Auftrags erfassten Daten werden grundsätzlich im Hinblick auf eine spätere Auftragserteilung gesichert, oder auf schriftlichen Wunsch gelöscht. Die jedem zustehenden, zur Abwehr von „Datenfischern“ entwickelten Vorschriften (etwa Art 13-18 DSGVO, Rechte auf Widerspruch, Korrektur usw.) und die Beschwerderechte bei einer Datenschutzbehörde (Artikel 19 und 77 DSGVO) entfallen dann. Dabei erforderliche Auskünfte werden auf schriftlichen Wunsch erteilt.

Stand: 14.5.18